Kleiner Roadtrip durch die Niederlande & Belgien

Kleiner Roadtrip durch die Niederlande & Belgien

8 Tage vom 22.07.2017 – 29.07.2017

Unterkünfte (ausführliche Beschreibungen gibt es hier!):
Van der Valk Hotel Ridderkerk, Krommeweg 1, 2988 CB Ridderkerk / Rotterdam
The Plaza Hotel, Charlottalei 49, 2018 Antwerpen
Hotel Biskajer Adults Only Brügge, Biskajersplein 4, 8000 Brügge
Hotel Martin´s Brussels EU, Boulevard Charlemagne 80, 1000 Brüssel

Highlights:
Kubushäuser in Rotterdam und Mini-Europa in Brüssel

Unsere Stops

Reisebericht

Tag 1 – Urlaubsbeginn im Hoge Veluwe National Parc inkl. Essen in Rotterdam
 Von zu Hause aus ging es nach Holland in den Ort Hoernderloo, wo unser Urlaub für einen kurzen Stopp beginnen sollte: Im Hoge Veluwe National Parc. Hauptsächlich hat uns bei den Recherchen das Jachthuis Sint Hubertus angesprochen. Am Wasser gelegen konnten wir hier eine nette Zeit verbringen. Für insgesamt aber 25 Euro Eintrittsgelder hat sich der Trip für uns allerdings nicht gelohnt. Wir sind aber sicher, dass sich der Park auf jeden Fall für einen Tagestrip lohnt. Man kann sich kostenlos vor Ort Fahrräder leihen und den Park so in Ruhe auf zwei Rädern erkunden. Wichtig ist mit Sicherheit auch die Übersichtskarte, die einem beim Eintritt gegen Entgelt angeboten wird, um schauen zu können, welche Bereiche einen (neben den gut ausgeschilderten Gebäuden) noch interessieren.
Zurück auf der eigentlichen Route sind wir dann nach Rotterdam gefahren, um uns die neue Markthal anzugucken, die 2014 gebaut und eröffnet wurde und architektonisch toll aussieht. Dort waren wir lecker Burger essen im „Pickles – Burgers & Wines“. Das Ambiente dort ist wirklich gigantisch und vorallem die Pommes haben es uns angetan: die waren sehr dünn und knackig und mit Rosmarin verfeinert.

Tag 2 – Straffes Programm in Rotterdam
Mit Blick auf unsere gesamte Reise war der Tag in Rotterdam wohl der anstrengendste.
Nachdem wir von unserem Hotel im Stadtteil Barendrech mit dem Zug nach Rotterdam Blaak gefahren sind, waren wir mitten drin im Geschehen. Die Markthal hatten wir uns am Vortag schon angeschaut, sodass wir uns für den Tag erst einmal die andere Richtung vorgenommen haben.
Einen Katzensprung von der Markthal entfernt finden wir die Kubushäuser vor. Sie wurden würfelförmig designt und stehen quasi auf einer Ecke. Der Innenhof dieser Häuser ist ein kleines, hippes und urbanes Szene-Viertel in dem sich kleine Shops und Cafes befinden. Eines dieser Häuser ist ein Museum geworden, was man für 3 Euro pro Erwachsenen, 2 Euro pro Kind oder Student besichtigen kann. Unser Tipp: Auf jeden Fall sehr früh oder sehr spät kommen. Man steht sich in diesen Häusern mit anderen Touris nur im Weg. Es werden einfach alle rein gelassen, bis nichts mehr geht 😉 Trotz, dass das Museum gnadenlos überfüllt war, war es ein echtes Erlebnis ein Kubushaus von innen zu sehen.
Nach den Kubushäusern sind wir zur „Luchtsingel Bridge“ gelaufen und konnten auf dem Weg schon etwas von der Stadt abseits der großen Tourisehenswürdigkeiten sehen und die Stadt erleben. Die Luchtsingel Bridge kann man nicht übersehen. Wir waren begeistert. Hier hat man 3 Stadtgebiete mit einer tollen Idee und viel Farbe verbunden. Bewohner und Geschäfte konnten sich einzelne Bretter kaufen und mit diesen wurde die Brücke gebaut. Stadtteil und Brücke gehören derzeit mehr als 10.000 Miteigentümern.
Von der gelben Brücke sind wir vorbei am Rathaus und durch die Innenstadt ins Cafe gegangen und haben einen riesigen Regenschauer abgewartet. Von dort sind wir zum Euromast gelaufen und haben uns diesen von außen angeguckt. Uns war der Preis für die Aussicht zu teuer. Viele finden es aber lohnenswert. Interessant ist für einige sicherlich auch, dass man sich mithilfe von Klettergurten vom Euromast abseilen lassen kann – eine echte Erfahrung… Wir haben uns stattdessen auf unseren Besuch des Pannekoekenboots vorbereitet. Hier sind wir mit einem Schiff zwei Stunden auf der „Nieuwe Maas“ geschippert und konnten ohne Ende Pfannekuchen essen und diese mit reichlich Toppings von einem Buffet aufpeppen. Wir hätten uns keinen besseren Aussichtspunkt für die Brücke „Erasmusbrug“ vorstellen können 😉
Vom Euromast sind wir mit Fahrrädern zurück zum Bahnhof Rotterdam Blaak gefahren und haben erschöpft den Zug zurück nach Barendrecht genommen.

Tag 3 – Fahrt von Rotterdam nach Antwerpen
Nach dem zweiten wunderbaren Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt und haben ausgecheckt. Da wir am Vortag das alte Hafenviertel „Katendrecht“ nicht mehr geschafft haben, ging es am dritten Tag dort hin und wir haben uns die „Fenix Food Factory“ – zumindest von außen – angeguckt, da sie montags leider zu hat. Aber auch von außen hat sich der „Besuch“ schon gelohnt. In authentischem abgewrackten Industrielook befindet sich hier eine wirklich hippe Szenelocation (und ein Pinball Museum :-P). Im Anschluss ging es noch auf die „SS Rotterdam“ – die wir nach einigen Minikreuzfahrten nicht mehr so spannend fanden. Gerade ohne eine Führung kommt man sich hier doch etwas fehl am Platz vor. Ein kleines Highlight hatte das Schiff für uns trotzdem parat: Es befindet sich ein kleiner Kinosaal an Board, in dem jede Viertelstunde ein Film gezeigt wird in dem die „SS Rotterdam“ zu ihren Hochzeiten die Fahrt von Rotterdam nach New York bestreitet. Spannend war bei unserem Besuch auch, dass das Wasser an den Waschbecken an den Toiletten nicht funktionierte… in keinem der fünf getesteten Bäder?
Im Anschluss sind wir dann ca. 99 km von Rotterdam nach Antwerpen gefahren.
Eine Stunde vor unserem eigentlichen Check-In konnten wir schon ohne Probleme einchecken und unser Zimmer beziehen. Das Hotel wirkte alles in allem recht britisch. Schnell sind wir nach draußen und wollten Antwerpen erkunden. Wir sind durch den Stadtpark (Quinten Matsijslei 35, 2018 Antwerpen, Belgien) in Richtung Stadtmitte gelaufen, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Zufälligerweise landeten wir im wirklich imposanten Stadsfeestzaal, der 2007 renoviert und als Einkaufszentrum umfunktioniert wurde. Auf der gegenüberliegenden Seite sind wir aus dem Einkaufszentrum raus gegangen und standen schon mitten auf der „Meir“, der größten und belebtesten Einkaufsstraße Antwerpens. Da wir hunger hatten, haben wir uns einfach mal an den Einheimischen orientiert und geschaut was sie gerade so gegessen haben. Jeder zweite hatte eine Tüte von „Panos“ in der Hand, lief damit durch die Stadt oder hat sich ein nettes Sitzplätzchen zum Genießen gesucht. Wir sind dann also auch in den „Panos“ rein und standen in einem Sandwichladen. Mit einem Snack ausgestattet haben wir auch eine Laufpause gemacht und unser Baguette gegessen.
Wir bummelten weiter durch die Stadt und fanden irgendwann eine nette Gasse mit Cafes und Bars. In dieser fanden wir dann auch das Cafe „Desire De Lille“, aufgeführt als Teehaus aber eigentlich die beste Adresse, um eine belgische Waffel zu kosten.
Das ist alles schon in unmittelbarer Nähe des „Groenplaats“. Von diesem sieht man auch schon klar und deutlich die „Liebfrauenkathedrale Onze-Lieve-Vrouwekathedraal Antwerpen“. Von hier sind wir mit der U-Bahn zum Bahnhof Antwerpen-Centraal gefahren. Wir haben uns für 12 Euro einen 3-Tages-Bus und Bahn-Pass gekauft. Kommt man von der U-Bahn hoch, sticht das Bahnhofsgebäude direkt ins Auge. Riesig und imposant. Vor dem Gebäude war ein 55-Meter hohes Riesenrad aufgebaut und wir haben uns trotz etwas Angst rein getraut und hatten eine gute Sicht über Antwerpen und konnten sogar einen kleinen Blick in den Zoo Antwerpen erhaschen, der genau hinter dem Bahnhof liegt. Danach haben wir uns den Bahnhof von innen angeguckt und waren noch gegenüber vom Bahnhofsplatz im Chinatown. Da uns der Sandwichladen „Panos“ gut gefallen hat und es auch am Bahnhof eine Filiale gab, haben wir uns noch etwas zum Mitnehmen geholt und dieses später im Hotel gegessen.

Tag 4 – Ein Tag in Antwerpen
Da wir in unserem Hotel kein Frühstück gebucht haben, mussten wir uns keinen Wecker stellen und konnten etwas ausschlafen. Wir haben den Tag langsam gestartet und waren zum Frühstück bei „Sébastien“ (Eiermarkt 46, 2000 Antwerpen, Belgien), einem – so nennen sie sich selbst – premium healthy take away shop, in dem man sich auch hinsetzen kann. Nach einem einfachen Frühstück sind wir Richtung Rathaus (Grote Markt 1, 2000 Antwerpen, Belgien) gelaufen um an die Schelde zu kommen. Dort gibt es die „Burg Stehen“ (Steenplein 1, 2000 Antwerpen, Belgien) und das „Pilotage Building Loodsgebouw“ (Tavernierkaai 3, 2000 Antwerpen, Belgien). Von dort war es auch nicht mehr weit zum MAS, dem „Museum aan de Stroom“ (Hanzestedenplaats 1, 2000 Antwerpen, Belgien). Auf der kostenlosen Aussichtsplattform hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und von dort konnten wir das Riesenrad und den Bahnhof Antwerpen Centraal vom Vortag sehen. Wir sind im Anschluss Richtung Felixpakhuis De Markt gelaufen und haben uns ins „Balls & Glory“ (Felixpakhuis De Markt, Godefriduskaai 30, 2000 Antwerp) gesetzt. Nachdem die Füße wieder wollten ging es ins „Otomat“ (Van Schoonbekeplein 11, 2000 Antwerpen, Belgien), einem Restaurant in das wir unbedingt wollten!
Vom Viertel Schipperskwartier sind wir dann mit dem Bus nach Antwerpen Zuid und haben dort noch einmal einen ganz anderen Stadtteil kennen gelernt. Hier steht das „Museum van Hedendaagse Kunst Antwerpen“ und das „Koninklijk Museum voor Schone Kunsten Antwerpen“ zu deutsch: Königliches Museum der Schönen Künste. Antwerpen Zuid war grün, bunt und voller Bars und Cafes. Uns hat es dort sehr gut gefallen, sodass wir, wenn wir nicht vorher schon gegessen hätten, mit Sicherheit dort ein nettes Lokal gefunden hätten. Von weitem haben wir noch das Gericht „Court of First Instance of Antwerp“ gesehen, was architektonisch sehr spannend aussieht. Nach 2 Stunden Pause im Hotelzimmer und Entspannung für unsere Füße haben wir und noch einmal aufgemacht und in der Innenstadt bei „Fritkot Max“ (Groenplaats 12, 2000 Antwerpen, Belgien) eine Frikandel mit Pommes gegessen. Im Internet liest man viel über den Laden – viele negative Bewertungen und einige gute. Wir sind geteilter Meinung. Aber eins sind sie: Wirklich freundlich.

Tag 5 – Ein bisschen Meeresbriese in Knokke und Blankenberge inkl. Brügge
Da wir auch ein bisschen Entspannung und Entschleunigung wollten, mussten wir unbedingt noch einen Meertag einlegen. Wir waren zuerst im Ort „Knokke“, welchen wir als Saint Tropez getauft haben. Uns war es hier zu schickimicki und wir sind weitergefahren nach „Blankenberge“. Das war aber auch nicht so unsers, total überlaufen und eher mit dem Ballermann zu vergleichen. Wir sind dann nachdem wir einmal auf dem Pier waren und etwas getrunken haben wieder gefahren und das eigentliche Ziel des Tages angesteuert: Brügge.
In Brügge angekommen haben wir uns noch die Innenstadt angeguckt, waren auf dem großen Platz und wollten unbedingt im Restaurant „#food“ essen – das war eigentlich auch der Grund, warum wir uns für eine Nacht in Brügge entschieden haben. Leider hat uns unsere Navigation falsch geleitet sodass wir nach knappen 3 Kilometern endlich davor standen. Das #food ist so ein kleiner Laden mit wenigen Tischen, dass wir leider keinen Platz bekommen haben und wir frustriert wieder gegangen sind. Merkt euch also: Besser vorher reservieren 😉 Zweiter Tipp: Google Maps erkennt keine „#“ im Namen.

Tag 6 – Brügge – Gent – Brüssel
Von Brügge ging es am Morgen nach Gent. Diese Stadt hat uns irgendwie besonders verzaubert. Toll war, dass alle Sehenswürdigkeiten sehr nah beieinander waren und man wunderbar einmal im Kreis laufen konnte und alles gesehen hat.
Wir haben hier im Parkhaus „Parking Sint-Michiels“ geparkt, welches sehr zentral lag. XXX

Unser nächstes Ziel war Brüssel, wo wir auch die nächsten zwei Nächte im Europaviertel verbracht haben. Der Weg zum Hotel hat sich allerdings schwieriger herausgestellt, als geplant: Die Hauptverkehrsstraße durch Brüssel verläuft durch einige Tunnel – in denen kein GPS Signal zu empfangen war. So haben wir Ausfahrt für Ausfahrt verpasst, bis wir zufällig eine Ausfahrt genommen haben, die uns dann recht zügig zum Europaviertel und somit zum Hotel brachte. Trotz der unnötigen Kurverei sind wir noch vor Check-In Zeit im Hotel angekommen, sodass unser Zimmer noch nicht bezugsfertig war. Zumindest das Auto konnten wir schon in der Tiefgarage abstellen und uns aufmachen, um die Stadt unsicher zu machen. In 350m Entfernung zu unserem Hotel befand sich ein Busstop vom Brüssel Citysightseeing Bus. Wir haben und ein 48-Stunden Ticket gekauft, welches die größte Geldverschwendung unseres Urlaubes gewesen ist. Wir haben insgesamt 64 Euro gezahlt und waren sehr enttäuscht von den zwei Touren durch Brüssel. Da die Busse auch nur im 30 Minuten Takt aber nie wirklich nach Fahrplanzeiten gefahren sind, haben wir auch viel Zeit mit Warten verbracht. Wir haben an diesem halben Tag die blaue Route durch das Europaviertel des Citysightseeing Busses gemacht und haben schon einen weiten Einblick in die Stadt bekommen. Wir waren am Grote Markt wo zufällig ein Musikevent mit DJ war und alles dekoriert war. Nachdem wir noch ein bisschen durch die Seitenstraßen gelaufen sind, haben wir lecker italienisch gegessen und sind abends müde in unser tolles Hotel gegangen.

Tag 7 – Spannender Tag in Brüssel
Nach einem leckeren Frühstück inkl. frischen Waffeln im Hotel gab es heute einen intensiven Einblick in Brüssel. Wir haben die blaue Linie des Citybusses Busses genommen, welche uns vom Hauptbahnhof vorbei an den königlichen Gewächshäusern direkt zum Atomium gebracht hat. Dort sind wir mit dem Lift in 23 Sekunden zur obersten Kugel hochgefahren worden. Wir hatten eine grandiose Aussicht auf Brüssel und schon eine Überblick über das Mini-Europa, welches wir uns danach angucken wollten. Wir konnten im Atomium in den einzelnen Atomen laufen und mit Rolltreppen zwischen den Atomen wechseln. Auf 3 der Ebenen gab es zu unserer Zeit eine Ausstellung über „SABENA“ – einer belgischen Fluglinie, die die drittälteste Fluggesellschaft der Welt war. Für einen Erwachsenen und einen Studenten unter Vorlage unseres Citysightseeing Tickets haben wir insgesamt nur 16 Euro gezahlt. Dafür war es wirklich ein tolles Erlebnis.
Besser hat uns allerdings das anliegende Mini-Europa gefallen. Hier werden die schönsten Orte/Gebäude der Europäischen Union im Maßstab 1 zu 25 nachgebildet. Es werden ca. 80 Städte mit bekannten Sehenswürdigkeiten dargestellt. Besonders beeindruckt waren wir von den Houses of Parliament und auch der Grand-Place/Grote Markt von Brüssel war beeindruckend, zumal wir am Tag vorher selbst dort standen. Im Mini-Europa haben wir uns sicherlich 3 Stunden aufgehalten!
Anschließend sind wir mit der blauen Linie weiter gefahren bis zum Haltepunkt „Manneken Pis“. Dort haben wir uns erst einmal etwas zu essen gesucht. Wir wollten unbedingt ins Manhattns Burger – auch schon in Antwerpen – und haben es zufällig dort entdeckt (Brüssel hat 2 von den Läden; der 3. Ist in Antwerpen). Für Laura toppte das Abendessen – insbesondere der Burger – noch das Restaurant aus der Markthal in Rotterdam. Nachdem wir wieder gestärkt waren, sind wir zum bekannten Manneken Pis gelaufen und waren verwundert – erwartet hätten wir ein riesigen Brunnen mit Figur – bekommen haben wir eine ca. 60cm große Figur an einer Wand… wären die Menschenmassen nicht dort gewesen, hätte man DIE Brüsseler Sehenswürdigkeit gut und gerne übersehen können! Ob es den Weg jetzt wert war, lassen wir mal stehen 😉

Tag 8: Ein bisschen Bildung und die Heimfahrt
Da wir am Vortag so lange am Atomium und im Mini-Europa waren, hat uns leider die Zeit gefehlt um das Parlamentarium zu besuchen. Das haben wir dann am letzten Tag kurz vor der Abreise nachgeholt. Nachdem wir ausgecheckt haben sind wir zum 1,5 km entfernten Parlamentarium gelaufen und haben dort 2 Stunden mit einem Multimedia-Guide in unserer Sprache die interaktive Tour gemacht. Wir wurden sehr gut über die Anfänge der Europäischen Union inkl. ihrer Entstehungsgeschichte aufgeklärt und informiert wann die einzelnen Länder in die EU eingezogen sind. An einer Wand konnte man jeden aktuellen Abgeordneten sehen und Informationen zu den einzelnen Fraktionen bekommen. Durch den Guide, den man immer mal wieder an gekennzeichnete Punkte halten konnte, hat man Fragen und Rätsel bekommen, so dass es nicht langweilig wurde und gerade erlangtes Wissen wieder einsetzen konnte. Das Parlamantarium ist für alle Besucher kostenlos.

Anschließend ging es mit Stau im Ruhrgebiet zurück in die Heimat.

 

 

Das spannendste zum Schluss:

Für die 7 Nächte in 4 verschiedenen Hotels haben wir insgesamt 377,24 Euro gezahlt. Macht ein Durchschnittspreis von 26,95 Euro pro Nacht pro Person

Alle Hotels habe ich über Groupon oder booking.com gebucht und habe ein Cashback von iGraal erhalten.

Van der Valk Hotel Ridderkerk  für 109,00 € – 19,35 € Rabatt von Groupon durch eine 15% Rabatt Aktion = 92,65€. Wir haben das iGraal Cashback aktiviert und noch einmal 7,74 € erstattet bekommen sodass wir für 2 Nächte mit Frühstück 84,91 € gezahlt haben. Pro Nacht pro Person also 21,23 €

The Plaza Hotel Antwerp für 149,00 € – 20,00 € Rabatt von Groupon durch eine 15% Rabatt Aktion = 129 €. Wir haben das iGraal Cashback aktiviert und noch einmal 15,77 € erstattet bekommen sodass wir für 2 Nächte 113,23 € gezahlt haben. Zudem kamen noch 9,56 Euro Touristensteuer dazu. Pro Nacht pro Person also 30,70 €. Achtung: Um das Auto in der Tiefgarage sicher zu parken werden noch einmal 16 Euro pro Nacht genommen.

Hotel Biskajer Adults Only für 88 Euro bei booking.com gebucht. Wir haben das iGraal Cashback aktiviert und noch einmal 4,40 € erstattet bekommen sodass wir für eine Nacht inkl. Frühstück 83,60 € gezahlt haben. Pro Person also 41,80 €

Hotel Martin´s Brussels EU für 129,00€ – 19,35 € Rabatt von Groupon durch eine 15% Rabatt Aktion = 109,65 €. Wir haben das iGraal Cashback aktiviert und noch einmal 14,15 € erstattet bekommen sodass wir für 2 Nächte mit Frühstück 95,50 € gezahlt haben. Pro Nacht pro Person also 23,88 €. Achtung: Um das Auto in der Tiefgarage sicher zu parken werden noch einmal 19 Euro pro Nacht genommen.

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